03 Mai 2006

DRS2aktuell zur Initiative Grundeinkommen

Erster Radiobeitrag zur Initiative Grundeinkommen auf DRS2aktuell moderiert von Patrick Tschudin.




Ein Grundeinkommen für alle
"Stellen Sie sich vor: Sie bekommen jeden Monat 2'500 Franken auf ihr Konto. Stellen Sie sich vor, alle bekommen dieses Geld, ohne Ansehen von Alter, Reichtum, Zivilstand etc.
Dies ist das Kernanliegen der so genannten "Initative Grundeinkommen". Ein provokantes Anliegen im besten Sinne."
Patrik Tschudin

Beitrag hören (ca. 5min)

(Link zu Prof. Reiner Eichenberger)

Was würde das bewirken? Gesellschaftlich, aber auch ganz persönlich bei Ihnen? Gerne lesen wir Ihren Kommentar!

Kommentare:

Christoph hat gesagt…

Was es bewirken würde?
Mehr Freiheit (Eigenverantwortung/Selbsbestimmung), mehr Motivation, mehr Kreativität, weniger Sorgen und vielleicht - wer weiß - sogar eine neue Rollenverteilung. Eine Hilfestellung für die Emanzipation des Mannes?

Anonym hat gesagt…

Warum nur Fr. 2'500.00? Dieser Betrag, ist das soziale Existenzminimum, z.B. in Basel-Land. Und das deckt nicht die Existenzsicherung ab, z.B. in Basel-Land. Es ermöglicht den Zustand des harten Sparens; jeden Rappen drehen und auf anderes Notwendiges verzichten, damit man einen Monat lang über die Runden kommt oder das Konto überziehen muss, weil es nicht anders geht. In Basel-Land sind je nach Gemeinde die Mietzinsen hoch. Sozialwohnungen gibt es nicht in allen Gemeinden. Oder sind die Fr. 2'500.00 nur für den Kt. BS gedacht, so als Aufwertung zur jetzigen Situation von knapp Fr. 2'000.00???
Viele sprachen bis jetzt von einer Summe von Fr. 3'000.00. Warum nun dieser reduzierte Betrag? Besteht da schon landesweit ein Konsens von dem man noch nichts weiss?
Warum will man nicht wahrhaben, dass wir in einem Land mit hohen Lebenshaltunskosten lebt? Siehe Preisbildungspolitik (Kartelle) und hohe Mietzinsen, hohe Krankenkassenprämien und enorme Gebührenlasten.