09 März 2009

Susanne Wiest bei Maischberger



Am Dienstag 10. März diskutiert Susanne Wiest (Initiatorin der Petition an den Bundestag) um 22.45 im ARD mit u.a. Wolfgang Clement und Günter Wallraff bei Maischberger zum Thema:

Panik um den Job: Muss der Staat uns alle retten?

Die Frage spielt auf die Idee des Grundeinkommens an und verkennt gleichzeitig deren Dimension. Das Grundeinkommen ist keine bloße Rettungsaktion, sondern vielmehr die Vorlage einmal anders zu denken. Dafür wünschen wir Susanne Wiest viel Aufmerksamkeit, Gelassenheit und Muße in der Männerrunde!

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

man hätte diese frau nicht alleine in diesen raubtierkäfig gehen lassen dürfen ... am ekeligsten war merkel cdu-intimus und aalglatter anzugträger röttgen neben ihr, der sich triumphierend an ihrer emotionalen fassungslosigkeit weidete ... "wir hatten noch nie so wenig arbeitslose wie heute" angesichts solcher bodenloser frechheiten, bei gleichzeitig ausgestrahltem bekenntnis der kanzlerin "in der tiefsten wirtschaftskrise seit 1945 zu stecken", war es für susanne eine nicht zu meisternde aufgabe. ihre einzige passende waffe in diesem moment wäre größt mögliche gelassenheit gewesen, aber wer von uns wäre bei solchen bodenlosigkeiten cool geblieben ... ausser vielleicht meister enno ...

Martin Muther hat gesagt…

Hm, ich finde die Frau Wiest hat sich gut geschlagen.
Die Ausage der Politiker war endlich klar.
"NEIN wir wollen das nicht weil keiner verdient erhalten zu werden der nichts für uns tut, unabhänig davon ob wir ihm überhaupt die Chance geben etwas zu tun ohne Hunger leiden zu müssen."
Das ist ne Aussage über die man jetzt stichfest diskutieren kann. Dieser Politiker hat diese Vorstellung von unserer Gesellschaft.
Für mich wäre das ein Grund die Partei abzuwählen.

Viel erschreckender ist, dass die Politiker wussten das das Thema diskutiert wird und selbst so schlechte Argumente vorbringen konnten. Ich meine für was zahlen wir die überhaupt....

Aber wie der von Open vorgeschlagen hat. 50000 zum Bundestag und dann Sitzstreik.
Ist echt lächerlich das Demokratie so gestaltet ist...

Anonym hat gesagt…

Ich finde Susanne hat sich gut geschlagen. Schließlich muß das Grundeinkommen erstmal in die Köpfe der Menschen.-Mach weiter so Susanne!!!

Anonym hat gesagt…

Klasse Susanne, das hast Du gut gemacht !!! Deine Aufregung war verständlich, wer von uns könnte in so einer Runde gelassen bleiben ... vielleicht wäre es gut gewesen die 6.000 Euro zu brechen, einmal indem man Röttgen gefragt hätte, wieviel er heute hat, wenn er 6.000 p.M. Steuren zahlt und dann zu betonen, dass die Höhe des BGEs Verhandlungssache sein wird, und, dass es um einen bewußt hoch angesetzten Betrag geht, der zum Nachdenken und zur Diskussion führen soll.

ina bentner hat gesagt…

Ich finde, dass Susanne Wiest sehr gut gesprochen hat und danke ihr, dass sie das für uns alle getan hat. Emotionen sind menschlich, diese zu zeigen hat Herr Röttgen eifrig geübt zu unterdrücken. Damit disqualifiziert er sich selbst. Stellt euch vor, wie viele Arbeitsämter (Harz IV, ALG I, II oder fünf oder so, "Ämter für Existenz?sicherung und Soziale? Integration" (Sozialämter), Finanzämter etc. etc. abgebaut werden!! Deswegen kann er nicht JA sagen, selbst wenn er es denken würde. Wichtig ist, dass wir es jeden Tag wollen wollen und auch täglich einen neuen Menschen auf diese Internetseite aufmerksam machen (beim Sport/Bahnfahren/Arbeitskollegen ...), damit es sich auf Bürgerebene verbreitet.
"So wie die Nahrung in die Mundhöhle geraten muss, damit der Stoffwechsel beginnen kann, so muss jeder Gedanke gehört, gelesen, in einem Bild geschaut werden, muss jede Idee als Einfall oder Eingebung fassbar werden, damit der geistige Stoffwechsel geschehen kann." Diesen Prozess kann jeder Einzelne 'anschubsen', oder? Es ist schon schwer auszuhalten, welche Gegenargumente, welcher Wind einem teilweise entgegenweht. Aber Geduld, lasst uns dran arbeiten.

Anonym hat gesagt…

Susanne Wiest ist auf dem richtigen Weg. Die Entwicklung zeigt daß es für die Zukunft keine andere Alternative gibt.
Ich beschäftige mich schon mit der
Idee fast 20 Jahre. Bis auf ein paar Nachteilen die diese Idee mit sich bringt z.B. Bekanntmachung der Idee, sich mit der Idee in den Medien gegen reiche Platzhirsche die durch Verwirklichung dieser Idee Sklaven verlieren würden.
weil mehr soz.Gerechtigkeit)
Alle Unternemen müßten auf einmal sich mehr um Ihre Angestellten kümmern sonst laufen diese weg.
Durch Wegfall von Exsistenzangst würde die ganze Gesellschaft profitieren Familien würden gestärkt, Menschen die mit Existenzangst leben müssen sind oder werden krank und das kostet wieder Geld. Menschen mit Existenzangst werden ständig durch den Arbeitgeber erpresst grade in Berufen wo durch übermüdete Arbeitnehmer tödliche Fehler verursachen (siehe Nachrichten
Ein beliebter Argument der Gegner
ist daß dadurch Menschen kene Lust
haben werden zu arbeiten.
Hier liegen diese wohlhabende
Platzhirsche falsch - gerade wenn
der Mensch erst Brot gegessen hat
ist stark und bekommt Lust auf
Leben und mehr Arbeit um sich das
Leben noch besser zu gestallten.
Wirtschaftlich würde es zu einem
positiven Entwicklung kommen.