
Artikel in der Taz:
"In der Grünen-Debatte um ein bedingungsloses Grundeinkommen gibt es seit gestern einen "dritten Weg": ein sogenanntes Modulares Grundeinkommen. Der Vorschlag stammt vom Fraktions-Wirtschaftsexperten Gerhard Schick und einer Reihe von Vorsitzenden aus den Landesverbänden."
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Ein gut gemeinter aber bitterer Cocktail aus Mindestlohn, Grundsicherung, Hartz IV und bleibendem Sozial-Beamtentum wird da gereicht. Da wäre nicht nur das Grundeinkommen, sondern auch das Wort "dritter Weg" arg unbeholfen missbraucht: von allem ein bisschen, nichts wirklich... Kompliziert mit 100 anderen "grünen" Regeln. Gut gemeint, engagiert und mit viel Phantasie wird da am "grünen" Tisch ein politisches Regelwerk der guten Politik für die armen BürgerInnen gezimmert.
Das bedingunslose Grundeinkommen meint die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen.
Link zum "grünen" Diskussionspapier
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