12 Februar 2011
Das Grundeinkommen auf dem Weg in der Schweiz
Daniel Straub und Christian Müller von der Agentur[mit]Grundeinkommen sind die tragenden Organisatoren des Kongress zum Grundeinkommen am 19. März in Zürich: Die Neue Schweiz - ein Kulturimpuls
Wir besuchten die beiden Protagonisten und fragten u.a. nach dem schweizerischen des Grundeinkommens.
Der obige Clip führt die Reihe fort:
Grundeinkommen: Fragen an...
Enno Schmidt und Daniel Häni
10 Februar 2011
Grundeinkommen statt Sozialversicherungen

DRS 1 diskutiert in der Sendung "Espresso" die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens mit Statements von Daniel Straub, Prof. Peter Ulrich, Thomas Straubhaar, Katja Gentinetta und Yves Rossier.
Beitrag hören:
Grundeinkommen statt Sozialversicherung
Hörerdiskussion zum Grundeinkommen
08 Februar 2011
Grundeinkommen - Was Menschen tun, wenn Maschinen arbeiten
Studigespräche am Mittwoch in der Mitte - Folge 1
Enno Schmidt spricht mit Anton Gunziger über den Fortgang der Geschichte, das Ende der Arbeitspläne und die Einführung eines Grundeinkommens.
Anton Gunzinger ist Ingenieur und Unternehmer, Gründer von "Supercomputing Systems", Professor an der ETH Zürich. Vom Time Magazine als einer der wichtigsten ‹leader› des 21. Jahrhunderts gelistet.
Eine Initiative der Stiftung Kulturimpuls Schweiz in Kooperation mit grundeinkommen.tv
Das nächste Gespräch findet am 23. Februar statt mit Ursula Piffaretti:
Geld ist mehr als Geld
06 Februar 2011
Geld ist mehr als Geld
Mittwoch, 23. Februar, 20.15, Salon 1.OG
Herzliche Einladung zum Studiogespräch im unternehmen mitte in Basel. Eine Reihe von Gesprächen mit herausragenden Persönlichkeiten.
Geld ist mehr als Geld
Enno Schmidt spricht mit Ursula Piffaretti über den Geist des Geldes, das Unterstützen von Menschen und Initiativen und die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens.
Ursula Piffaretti ist Unternehmerin und Gründerin verschiedener Institutionen. Sie fördert initiativ Menschen und Ideen.
Das Gespräch (45 min) wird filmisch aufgezeichnet, die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Reservation bei:
unternehmen@mitte.ch
Eine Initiative der Stiftung Kulturimpuls Schweiz in Kooperation mit grundeinkommen.tv
04 Februar 2011
Susanne Wiest bei Wikipedia gelöscht
Susanne Wiest (gelöscht) [Bearbeiten]
Dies Person scheint mir nicht ausreichend relevant für diese Enzyklopädie zu sein. Auch entspricht dieser Artikel nicht den Relevanzkriterien. -- Jannosch 21:32, 16. Jan. 2011 (CET)
Bin für BEHALTEN. Ob Susanne Wiest in 10 oder 20 Jahren noch Relevanz hat wird man sehen (löschen kann man dann immer noch). Aber aktuell hat sie zweifellos Relevanz. Die BGE-Idee wird immer breiter diskutiert und neben Götz Werner dürfte Susanne Wiest durch ihre Petition die bekannteste Vertreterin dieser Idee sein. Wer sich über dieses Thema informieren möchte wird schnell auf S.W. stoßen und sollte dann auch bei Wikipedia fündig werden.--Doscho 00:27, 29. Jan. 2011 (CET)
ich erachte diese person als relevant. seit der anhörung ihrer petition am 8. november 2010 im ausschuss des deutschen bundestags ist ihre initiative auch historisch relevant und ein eintrag unverzichtbar. also: beitrag verbessern! (nicht signierter Beitrag vonStinde (Diskussion | Beiträge) 18:17, 25. Jan. 2011 (CET))
Relevanz im Artikel dargestellt, deshalb behalten, bitte.--Drstefanschneider 23:38, 16. Jan. 2011 (CET)
- Wenn wikipedia nicht weiter zu einer Abfallgrube für RTL-Größen, die es ohne die RTL-Berichterstattung gar nicht gäbe, und den Sex-Katalogabschriften werden will, sind es gerade Artikel über Personen die eben nicht jeder kennt, die aber eine, nicht nur momentane sondern erwartbare nachhaltige Öffentlichkeitwirksamkeit aben, die den Wert einer nichgedruckten, relativ aktuellen Enzyklopädie. Wer es als Einzelperson schafft, eine Petition durch den Dschungel zu bringen und ein Problem so pressewirksam macht, wird im Gegensatz zu "Sternensammler" noch in zehn Jahren interessant sein. Behalten --PG 16:35, 18. Jan. 2011 (CET)
Sollte nicht gelöscht werden. (nicht signierter Beitrag von 188.101.69.66 (Diskussion) 21:10, 23. Jan. 2011 (CET))
Kann mich da nur anschließen - der Artikel sollte nicht gelöscht werden. Susanne Wiest hat durch ihr Engagement für das Grundeinkommen größere Bekanntheit und Popularität erreicht; auch ist sie in zwei Filmen zu sehen: Einer ist ein Portrait über sie, von den Schweizer Filmemachern Enno Schmidt und Daniel Häni; und sie wirkt im Kino-Dokufilm "Nichts ist besser als gar nichts" mit. Zudem haben sämtliche Zeitungen über sie berichtet o. Interviews mit ihr geführt; auch ist sie immer wieder in Radio-Interviews zu hören. --Exactness 09:06, 24. Jan. 2011 (CET)
Ich schließe mich ebenfalls an. Der Artikel sollte nicht gelöscht werden. Susanne Wiest war schon öfters in öffentlich-rechtlichem Fernsehen und hat dort die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens vertreten. Durch die Petition an den Bundestag hat sie Bekanntheit erreicht. (nicht signierter Beitrag von Bgenymous (Diskussion | Beiträge) 10:40, 25. Jan. 2011 (CET))
Auch ich möchte mich dafür einsetzen diesen Artikel nich zu löschen. Ich stimme zu das er weiter ausgebaut werden muß um die Person Susanne Wiest weiter darzustellen. Ihre öffentlicher Einsatz für das BGE ist aus meiner subjektiven Sicht betrachtet so groß das sie hier immer eine Erwähnung finden sollte. (nicht signierter Beitrag von 93.90.134.23 (Diskussion) 10:50, 25. Jan. 2011 (CET))
Ich halte diesen Artikel ebenfalls für relevant. Susanne Wiest ist durch den überraschenden Erfolg Ihrer Petition zur einer Symbolfigur der aktuellen Diskussion des Themas Bedingungsloses_Grundeinkommen geworden. Sie ist somit relevant und ihre Funktion sollte dokumentiert sein.--Stywiz 14:22, 25. Jan. 2011 (CET)
... was ich noch vergaß Susanne Wiest ist in Talkshows zum Thema BGE ein beliebter Gast um 'die Stimme aus dem Volk' zu repräsentieren. Der Informationsbedarf zu wissen "Wer ist das eigentlich ..." darf also angenommen werden. --Stywiz 14:50, 25. Jan. 2011 (CET)
[...]
Gute Argumente wurden durch die 'Einmal-Stimm-Account-Leute' nun genug hervorgebracht, darum beschränke ich mich als langjähriger Mitschreiber auf: Relevant, behalten. --Cspan64 15:42, 27. Jan. 2011 (CET)
- Dem schließe ich mich nahtlos an: Behalten. --¸.·´¯`·.¸><((^((º> Visie 15:57, 27. Jan. 2011 (CET)
- Auf jeden Fall: Behalten. Argumente wurden weiter oben schon zur Genüge genannt. Auryn 15:59, 27. Jan. 2011 (CET)
- Ohne Frage relevant: Behalten! --teekoque 16:07, 27. Jan. 2011 (CET)
Susanne Wiest wird auch ohne Wikipedia zu einer Persönlichkeit historischer Relevanz. Genügend Argumente wurden schon genannt. Warum also erst löschen, und dann wieder von vorne anfangen? Auf jeden Fall: Behalten! --UlfZibis 16:34, 27. Jan. 2011 (CET)
- Behalten. Relevanz wird in Artikel, Links und Diskussionsbeiträgen belegt. --JosFritz 16:52, 27. Jan. 2011 (CET)
Behalten und am besten erweitern! (nicht signierter Beitrag von 212.23.103.49 (Diskussion) 17:20, 27. Jan. 2011 (CET))
- Behalten: "...wegen ihrer Beteiligung an historischen, politischen oder sonst nachrichtenwürdigen Ereignissen bekannt" (Zitat aus den Relevanzkriterien). --Gebu 18:01, 27. Jan. 2011 (CET)
[...]
- Ich würde es begrüßen, wenn die im Netz aufgerufenen Abstimmer für Frau Wiest davon Abstand nähmen, Wikipedia-Mitarbeiter und Personen mit Wikipedia-Artikeln zu verunglimpfen. Diese Einmal-Stimm-Accounts zählen sowieso nicht viel, verbunden mit Breitseiten gegen den Antragsteller, die enzyklopädischen gepflogenheiten und gegen Personen des öffentlichen Lebens verlieren sie jede Glaubwürdigkeit. Gruß --Logosorg 15:19, 27. Jan. 2011 (CET)
[...]
Artikel RELEVANT. BEHALTEN. und fortlaufend ergänzen. Warum? Google spuckt über 60.000 Links zu "Susanne Wiest" aus. Ich nutze Wikipedia, um mir einen schnellen Überblick über Sachverhalte, Personen und relevante Links zu verschaffen. In "meiner" wikipedia will ich lieber zu viel als zu wenig vorfinden. (nicht signierter Beitrag von 84.227.238.197 (Diskussion) 11:40, 31. Jan. 2011 (CET))
- Die Petition ist sicher relevant, die Dame eher nicht, auch wenn sie ein entsprechendes, vermutlich zeitlich arg begrenztes Medieninteresse, generiert hat. Der Artikel ist aus meiner Sicht daher zu löschen. --Hic et nunc disk WP:RM 14:20, 31. Jan. 2011 (CET)
gelöscht, --He3nry Disk. 08:58, 1. Feb. 2011 (CET)
Begründung: Folge dem Irrelevanz-Argument. Relevant sind die Diskussion zum Grundeinkommen und die Petition; diese und nicht die entsprechende Person haben die mediale Aufmerksamkeit. Insofern erfüllt die Person den RK-Konsens nicht. --He3nryDisk. 08:58, 1. Feb. 2011 (CET)
Das ist doch bitte nicht euer Ernst? Ich zitiere aus den Relevanzkriterien Wikipedia: "Die Person ist wegen ihrer Beteiligung an historischen, politischen oder sonst nachrichtenwürdigen Ereignissen bekannt." Ich bitte den Administrator, der die Löschung vorgenommen hat die Bekanntheit der Susanne Wiest aus sonst Nachrichtenwürdigen Ereignissen zu widerlegen. Narichtenquellen: http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/probiert-doch-mal-das/ ,http://www.welt.de/politik/bundestagswahl/article4589374/Wie-Politikdebuetantin-Susanne-Wiest-Feuer-fing.html , http://de.wikinews.org/wiki/Petition_Grundeinkommen:_Susanne_Wiest_bei_Maischberger ,http://www.faz.net/s/RubA24ECD630CAE40E483841DB7D16F4211/Doc~E38140F17015D4F109866D5F902580BD9~ATpl~Ecommon~Scontent.html , http://www.welt.de/politik/article3228781/50-000-Stimmen-fuer-Grundeinkommen-fuer-alle.html um nur einige zu nennen. --Rosalie76 10:23, 1. Feb. 2011 (CET)
01 Februar 2011
30 Januar 2011
28 Januar 2011
Grundeinkommen - neue Grundsatzdiskussion anschieben
26 Januar 2011
Newsletter Januar 2011
***
Liebe Freunde, Interessierte und Medienschaffende,
Im neuen Jahr richten wir den Fokus vermehrt auf die Schweiz und werden die Vorbereitungsarbeiten zur Volksinitiative intensivieren. Die Lancierung planen wir auf Frühling 2012. Bis dahin ist eine breite Basis zu schaffen. Ein nächster Meilenstein dazu ist der Kongress zum Grundeinkommen am 19. März in Zürich. Sie sind herzlich eingeladen.

Programm und Anmeldung unter:
www.bedingungslos.ch
VORSCHAU und AKTUELL 2011
Beobachter Spezialausgabe: Ideen und Visionen für die Zukunft der Schweiz
Grundeinkommen statt Sozialhilfe
Basel, 26. Januar: Studiogespräch mit Anton Gunzinger
Was Menschen tun, wenn Maschinen arbeiten
Lörrach, 1. Februar: Daniel Häni im Gespräch mit Agniezka Malczak
Kann Arbeit Einkommen schaffen?
Basel, 23. Februar: Studiogespräch mit Ursula Piffaretti
Geld ist mehr als Geld
Stuttgart, 12. März: Verleihung des 1. Stuttgarter Autorenpreises
Theaterstücke zum Grundeinkommen
3Sat, 18. März 20.15: Film von Sabine Jainski
Bedingungslos glücklich, Freiheit und Grundeinkommen
Zürich, 19. März: Kongress zum Grundeinkommen
Die neue Schweiz - ein Kulturimpuls
U.a. mit Klaus Wellershof, Roger Köppel, Götz Werner, Judith Giovanelli-Blocher, Oswald Sigg,
Endo Anaconda und Anna Rossinelli
RÜCKBLICK 2010
Ausgewählte Beiträge aus unserer Arbeit für das Grundeinkommen im letzten Jahr:
3sat
Grundeinkommen für alle
NZZ
Übung am gesellschaftlichen Turngerät
FAZ
Die Politik einer Parteienskeptikerin
Basel
Stiftung Kulturimpuls Schweiz gegründet
Filmclips von Enno Schmidt:
Grundeinkommen - Alice im Steuerland
Fragen an Daniel Häni I
Fragen an Daniel Häni II
Fragen an Daniel Häni III
Susanne Wiest - Momentaufnahmen zum Grundeinkommen
Perpektiva-Kongress
Vortrag von Enno Schmidt
Seismo-Verlag Zürich
Die Finanzierung des bedingungslosen Grundeinkommen
FAZ
Alice im Wandelland
Deutscher Bundestag
Anhörung der Grundeinkommens-Petition von Susanne Wiest
St. Gallen
Gewerkschaft Syna mehrheitlich für das bedingungslose Grundeinkommen
Hamburg
Gespräche über Morgen
Der Grundeinkommens-Film in Französisch synchronisierter Fassung
Ö1
Michael Kerbler im Gespräch mit Daniel Häni
1000 Euro für Jeden
Buch von Götz Werner und Adrienne Göhler
Enno Schmidt in Frankfurt
Vom Freelancer zum Faulenzer?
Götz Werner im Streitgespräch mit Dr. Rainer Hank
Lob der Knappheit
Zürich
Agentur(mit)Grundeinkommen gegründet
Doktorarbeit von Eric Patry
Das bedingungslose Grundeinkommen in der Schweiz
Götz Werner an der re:publika in Berlin
Revolution im Kopf
Die Stimme des Volkes
Die Grundeinkommens-Frage gestellt und umgesetzt von Alice Grinda
Grundeinkommens Projekt in Brasilien
ReCivitas
Zur Psychologie des Grundeinkommens
Prof. Dr. Theo Wehner
***
Immer auf dem Laufenden sind Sie bei:
grundeinkommen facebook
grundeinkommen news blog
grundeinkommen archiv
grundeinkommen netzwerk
Wir wünschen gute Gespräche zum Grundeinkommen - und freuen uns, wenn Sie diesen Newsletter in Ihrem Kreis weiterleiten.
Mit besten Grüssen
Enno Schmidt und Daniel Häni
25 Januar 2011
Daniel Häni im Gespräch mit Agniezka Malczak

Kann Einkommen Arbeit schaffen?
Filmvorführung "Grundeinkommen - ein Kulturimpuls" und anschließende Diskussion mit der jüngsten Bundestagsabgeordneten Agnieszka Malczak und dem Unternehmer und Filmautor Daniel Häni.
Dienstag 1. Februar, 19.30
Free Cinema, Lörrach
EINTRITT FREI
Agnieszka Malczak ist Mitglied des Verteidigungsausschuss und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Malczak ist Gründungsmitglied des Instituts Solidarische Moderne.
Daniel Häni ist Mitbegrüder und Gesellschafter des "unternehmen mitte" in Basel, das bekannteste Kaffeehaus der Schweiz. Er hat 2006 zusammen mit Enno Schmidt die Initiative Grundeinkommen ins Leben gerufen und 2008 den 1. Film zum Grundeinkommen produziert.
Moderation: Josha Frey, Fraktionsvorsitzender der grünen Kreistagsfraktion Lörrach und Landtagskanditat.
21 Januar 2011
Kongress zum Grundeinkommen

HERZLICHE EINLADUNG ZUM KONGRESS AM 19. MÄRZ IN ZÜRICH
Es freut uns sehr Sie zum Frühlingsbeginn ins Kongresshaus nach Zürich einladen zu können. Christian Müller und Daniel Straub haben die Organisation für ein tolles Kongress-Programm übernommen, das die Grundeinkommens-Debatte in der Schweiz einen weiteren Meilenstein nach vorne bringen kann.
Auf dem Programm stehen einige Schweizer Persönlichkeiten, die ersmals öffentlich zum Grundeinkommen sprechen werden, wie etwa Judith Giovanelli-Blocher, Oswald Sigg, Klaus Wellershoff, Roger Köppel, Endo Anaconda und Anna Rossinelli, welche die Schweiz im Mai am Eurovision Song Contest in Düsseldorf vertreten wird. Wir erwarten zahlreiche Gäste.

Auf der Kongress-Webseite können Sie sich online Anmelden (freier Eintritt). Dort finden Sie auch das ausführliche Programm und weitere Information.
www.bedingungslos.ch
Bechten Sie auch den Aktivisten-Brunch der am 20. März im legendären Cabaret Voltaire, ebenfalls in Zürich, stattfinden wird.
15 Januar 2011
Film und Gespräch in Winterthur

In Winterthur geht was:
Mittwoch 19. Januar, 19.00
Spenglerei Winterthur, Gärtnerstrasse 18
Grundeinkommen - ein Kulturimpuls
Filmabend mit anschliessendem Gespräch u.a. mit Daniel Häni (Filmautor) und Daniel Straub von der Agentur(mit)Grundeinkommen.
Jeden 1. Mittwoch im Monat gibt es im Bistro Dimensione (Neustadtgasse 25) einen Stammtisch zum bedingungslosen Grundeinkommen.
Kontakt:
dimension.grundeinkommen@gmail.com
Johannes Pietsch
Robin Wehrle
Youtube-Film:
Winterthurer Krönungswelle
Radiosendung:
Radio Stadtfilter berichtet zur Krönungswelle

07 Januar 2011
Beobachter Spezialausgabe: Ideen und Visionen für die Zukunft der Schweiz

Wie weiter? Das fragt der Beobachter und zeigt in einer Spezialausgabe Ideen und Visionen für die Zukunft der Schweiz. Dafür hat der Journalist Peter Johannes Meier sich mit Daniel Häni und Daniel Straub im unternehmen mitte getroffen und über das bedingungslose Grundeinkommen gesprochen.
Hier der Text als PDF:
EINKOMMEN FÜR ALLE


Die inszenierten Bilder hat der Fotograf Dan Cermark gemacht.
Im gleichen Heft äussert sich auch der ehemalige Bundesratssprecher Oswald Sigg zum Grundeinkommen:
"Eine echte Vision wäre meiner Meinung nach das bedingungslose Grundeinkommen. Das beschäftigt mich schon länger. Mich interessiert im Moment vor allem, wie man diese meinetwegen utopische Idee innerhalb unserer politischen Kultur zum Gedeihen bringen kann."
03 Januar 2011
"Gazosa" in Winterthur und Luzern

"A dog starved at his master's gate Predicts the ruin of the state."
- Johannes und Robin starten in Winterthur am kommenden Donnerstag, 6. Januar, mit einer Krönungswelle. Weitere Leute, welche an diesem Tag zwischen 18 und 20 Uhr beim Krönen helfen, sind sehr willkommen. Bitte bei robinwehrle@gmx.ch melden. Am 19. Januar werden sie in Winterthur den Film von Daniel H und Enno zeigen. Und ab Februar gibt es in Winterthur Stammtisch, jeden ersten Mittwoch im Monat um 19 Uhr im Bistro Dimensione, Neustadtgasse 25.
- Oder bereits übermorgen in Luzern: Stammtisch (jeweils am ersten Mittwoch im Monat) um 19.30 Uhr im «G7», Güterstrasse 7, Luzern. Kontakt: annabuehlmann@gmx.ch
Was Menschen tun, wenn Maschinen arbeiten

Mittwoch, 26. Januar 20.15, Salon 1.OG
Herzliche Einladung zum 1. Studiogespräch im unternehmen mitte in Basel. Wir starten damit eine Reihe von Gesprächen mit herausragenden Persönlichkeiten.
Was Menschen tun, wenn Maschinen arbeiten
Enno Schmidt spricht mit Anton Gunziger über den Fortgang der Geschichte, das Ende der Arbeitspläne und die Einführung eines Grundeinkommens.
Anton Gunzinger (Bild) ist Ingenieur und Unternehmer, Gründer von "Supercomputing Systems", Professor an der ETH Zürich. Vom Time Magazine als einer der wichtigsten ‹leader› des 21. Jahrhunderts gelistet.
Das Gespräch (45 min) wird filmisch aufgezeichnet, die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Reservation bei: unternehmen@mitte.ch
Eine Initiative der "Stiftung Kulturimpuls Schweiz" in Kooperation mit grundeinkommen.tv
29 Dezember 2010
Sascha Liebermann in Zürich

Donnerstag, 13. Januar 2011, 19h
Förderung von Wissenschaft und Kunst —
durch bedingungsloses Grundeinkommen.
Ein Plädoyer.
Vortrag von Dr. Sascha Liebermann, Mitbegründer von „Freiheit statt Vollbeschäftigung“ und Soziologe (Bochum und Zürich). Mit anschliessender Diskussion, Moderation: Stefan Schöbi, Stv. Leiter Hochschulkommunikation, ZHdK
Forum – das offene ZHdK-Gespräch
Theater der Künste, Bühne A, Gessnerallee 9, Zürich
23 Dezember 2010
Grundeinkommen - Alice im Steuerland
„Alice im Wandelland“ ist Berlin. Alice in Basel, das ist im Steuerland. Wie Alice so ist, wandelt sich da aber auch etwas. Und was sollte das sein zu Weihnachten? – Genau. Das besinnlichste Thema zur Jahreszeit: wie das nämlich ist mit den Steuern in den Preisen, und dass Alice Grinda sie trägt. Wem das zu kompliziert ist, der kann sich an den Weihnachtsmann wenden.
Enno Schmidt
22 Dezember 2010
20 Dezember 2010
Interview mit Christian Müller bei Tink

Tolles Interview mit Christian Müller beim Online-Magazin tink.ch:
Eigentlich will man Einkommen, nicht Arbeitsplätze erhalten
Darin:
Tink: Es geht also auch um die Bewertung von Arbeit in unserer heutigen Gesellschaft. Bislang war es das Ziel aller Politiker, neue Arbeitsplätze zu schaffen. Götz Werner, deutscher Unternehmer und Befürworter des Grundeinkommens, entgegnet, es sei die Aufgabe der Wirtschaft, den Menschen von der Arbeit zu befreien. Ist es nun gut oder schlecht, wenn weniger gearbeitet wird?
Christian Müller: Es ist die Frage, welche Arbeit gemeint ist. Dank der fortschreitenden Technologisierung der Produktion werden die klassischen Arbeitsplätze im Fertigungsprozess abnehmen, das ist an sich eine gute Entwicklung. Die Arbeit, welche sonst anfällt, wird durch den Fortschritt überhaupt nicht verringert. Das ist Arbeit, die mit Menschen zu tun hat: Im Pflegebereich, in der Erziehung und Kinderbetreuung. Auch in der Landwirtschaft, bei Tierhaltung und Fleischproduktion finde ich es keine gute Entwicklung, wenn immer mehr rationalisiert wird. Es gibt viel Arbeit in diesen Bereichen, die heute nicht geleistet wird, weil niemand dafür zahlen will. Das Grundeinkommen subventioniert diese Arbeit und macht es den Menschen möglich, hier mehr Zeit zu investieren, was wünschenswert ist.
Jeder, der heute sagt, er wolle Arbeitsplätze erhalten, will eigentlich Löhne und Einkommen erhalten, das ist ein grosser Unterschied. Das Grundeinkommen will in erster Linie diese Einkommen sicher stellen, und nicht Arbeitsplätze.
10 Dezember 2010
Lebst Du schon?

Ein bemerkenswerter Artikel von Julia Krättli in der Zeitung STUDIVERSUM der Schweizer Hochschulen.
Ausschnitt aus dem Text:
Paul setzt sich mit einem Buch in der Hand an einen Tisch im Kaffeehaus und bestellt an der Theke einen Cappuccino. Um diesen zu erhalten, hat er weder Kaffee angepflanzt, noch Kaffeebohnen gepflückt, er hatte nichts mit der Röstung zu tun, Kühe hat er ebenfalls nicht gemolken und die Kaffeemaschine bedient hier auch jemand anderes. Paul lebt wie wir alle von der Leistung anderer. Das ist nicht weiter schlimm, denn er bezahlt in diesem Falle diese Leistung. Vom Geld, das er für seinen Capuccino zahlt, bezahlt der Besitzer des Kaffeehauses unter anderem den Lohn seiner Angestellten und diese wiederum zahlen damit die Sozialabgaben und ihre Einkommenssteuern. Denkt man sich das rückwärts, zahlt also eigentlich Paul die Steuern des Angestellten (und auch die des Besitzers). Wenn Steuern also heute bereits im Produktpreis enthalten sind, warum soll dann derjenige, der leistet, Steuern bezahlen und nicht derjenige, der konsumiert? Für die Finanzierung des Grundeinkommens gehen die Basler Initianten denn auch von einer Besteuerung des Konsums durch eine Mehrwertsteuer aus. Denn unabhängig von ihrem Arbeitsverhalten, werden die Menschen auch in Zukunft noch konsumieren wollen. Verschiedene Studien bestätigen, dass eine solche Finanzierung funktionieren könnte.
Link zum Artikel
Lebst Du schon?


