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28 April 2011
2500 Franken Grundeinkommen - SF ECO Trailer
ECO, das Wirtschaftsmagazin des Schweizer Fernsehen, stimmt in einem Trailer auf das Grundeinkommen ein.
Mehr dazu bei SF ECO
19 September 2010
Blick und SonntagsZeitung thematisieren das Grundeinkommen
In der SonntagsZeitung
Ein nüchternes, blickerweiterndes, sachliches Interview mit Götz Werner:
«Das ist Unsinn. Arbeit muss man erledigen, nicht sichern»
Von Philip Löpfe
Im Blick
Ein reisserischer, blickverdrehender, unsachlicher Bericht:
"Wird man wirklich für 12.60 Franken am Tag satt?"
Von Werner Vontobel
Zum Verständnis von Zahlen zum Grundeinkommen:
Das Grundeinkommen würde in der Regel die bestehenden Einkommen in seiner Höhe ersetzen. Wer z.B. heute 6000 Franken verdient, würde mit einem Grundeinkommen von z.B. 2200 Franken dann im Prinzip noch 3800 Franken durch seine Arbeit verdienen. Mit dem Grundeinkommen hätte er das gleiche Einkommen insgesamt wie vorher. Es geht nicht um mehr Geld. Nur wer heute weniger hat, als das Grundeinkommen, hätte dann mehr. Wer also heute nur 2000 Franken erhält aus Sozialleistungen oder Erwerbsarbeit, hätte dann mit dem Grundeinkommen von 2200 Franken mehr als jetzt. Das ist wichtig zum Verstehen der Idee. Das Grundeinkommen würde in die bestehenden Einkommen hineinwachsen. Wie hoch die Erwerbseinkommen dann tatsächlich sind, ist eine Verhandlungssache. Im Prinzip aber sinken sie um die Höhe des Grundeinkommens. Das Wesentliche aber ist: in der Höhe des lebensnotwendigen ist ein Einkommen bedingungslos. Das ist das Grundeinkommen.
Es ist keine Geldvermehrung, sondern vermehrt die persönliche Entscheidungsfreiheit. Oder anders gesagt: es verringert die Abhängigkeiten. Wenn jeder aus demokratischem Beschluss über ein existenzsicherndes Einkommen ohne Zwang und Bevormundung verfügen kann, dann wird sich einiges verändern.
Im Niedriglohnbereich müsste sich die Wertschätzung der Arbeit ihrem tatsächlichen Wert anpassen und bessere Löhne gezahlt werden, weil niemand mehr mit seiner Existenz zu erpressen wäre, Arbeit zu jedem Preis anzunehmen. Ob in den Unternehmen, in der Politik, in der Kultur, in der Ökologie und im Privaten, überall würde sich einiges bewegen dadurch. Was das sein könnte? Überlegt man sich das selbst. Dann merkt man schon, wie viel Freude ein Grundeinkommen machen und wie viele neue Ideen und längst gewünschte Lösungen einem da aufgehen. Und darum geht es: Was würde sich ändern in Arbeit und Leben, wenn ich mehr selber entscheiden kann, was ich wirklich will, und wenn ich das zumindest in den Grundzügen vom Geld her auch tun kann?
Nun hätte man dafür gerne Zahlen. Aber die machen erst Sinn und ernähren erst, wenn man die Gründe und den Grundgedanken der Idee verstanden hat. Ansonsten isst man Zahlensalat wie Zahnrädchen. Das klappert im Magen nur und macht nicht satt.
Zu den Zahlen in der Schweiz:
Ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle (angenommen Erwachsene 2200.- und Kinder 1000.- p.m.) ergibt eine Summe von 180 Mrd., rund 1/3 des Bruttoinlandproduktes von 540 Mrd.
Nun ist die Frage, in welchen Bereichen und in welcher Höhe das Grundeinkommen die bestehenden Einkommen ersetzen würde? Oder anders gefragt: wieviel der Gesamtransfersumme von 180 Mrd. wäre noch nicht und deshalb zusätzlich zu finanzieren?
Wir unterscheiden dabei 2 Bereiche:
1. Wie viel würde das Grundeinkommen von den heute bestehenden stattlichen Transferleistungen in Höhe von133 Mrd. ersetzen? Nur rund 50 Milliarden! Denn einen großen Teil der heutigen Transferleistungen könnte das Grundeinkommen nicht ersetzen. Die Pensionsansprüche, alle gesundheitlichen Transferzahlungen sowie Beträge, die über die Höhe des Grundeinkommens hinaus liegen, beispielsweise der Betrag der Arbeitslosenzahlungen, der mehr als das Grundeinkommen ist, würden nicht ersetzt.
2. Wie viel würde das Grundeinkommen von den bestehenden Erwerbseinkommen ersetzen? Es gibt dabei 3 Kategorien.
a) Bei Erwerbseinkommen über 52'000.- p.a. würde das Grundeinkommen in den meisten Fällen ganz ersetzend wirken. Das ist bei ca. 3 Mio. Erwerbstätigen der Fall und ergibt eine Summe von 79 Mrd.
b) Bei Erwerbseinkommen unter 52'000.- p.a. rechnen wir damit, dass das Grundeinkommen nur etwa zur Hälfte ersetzend wirkt. Das ist bei 1.3 Mio. Erwerbstätigen der Fall und ergibt eine Summe von 17 Mrd.
c) Bei Kinder und Jugendlichen rechnen wir ebenfalls damit, dass das Grundeinkommen nur rund zur Hälfte ersetzend sein wird. Das ergibt eine Summe von 9 Mrd.
Jetzt können wir rechnen:
180 Mrd. Transfervolumen Grundeinkommen
50 Mrd. ersetzend bei den bestehenden staatlichen Transferleistungen
79 Mrd. ersetzende in den normalen und hohen Erwerbseinkommen
17 Mrd. ersetzende in den niedrigen Erwerbseinkommen
9 Mrd. ersetzend bei Kinder und Jugendlichen

Es bleibt übrig eine Summe von rund 25 Mrd.!
Das sind 5% des Bruttoinlandproduktes.
Wir sagen - ich glaube mit gutem Grund - das ist machbar!
Aber nur wenn man will. Und wollen muss man mehr Entscheidungsfreiheit für den Einzelnen. Wer das nicht will, es sich gar nicht erst vorstellen mag, der sagt, es sei eine Utopie. Vielleicht eine sympathische Vision, aber leider, leider könne man das nicht finanzieren. Oder er bereitet einen Zahlensalat zu, bei dem es 12,60 Franken pro Mensch und Tag zum Essen gibt.
Daniel Häni
Schreiben Sie uns Ihre Meinung und Kommentare!
Ein nüchternes, blickerweiterndes, sachliches Interview mit Götz Werner:
«Das ist Unsinn. Arbeit muss man erledigen, nicht sichern»
Von Philip Löpfe
Im Blick
Ein reisserischer, blickverdrehender, unsachlicher Bericht:
"Wird man wirklich für 12.60 Franken am Tag satt?"
Von Werner Vontobel
Zum Verständnis von Zahlen zum Grundeinkommen:
Das Grundeinkommen würde in der Regel die bestehenden Einkommen in seiner Höhe ersetzen. Wer z.B. heute 6000 Franken verdient, würde mit einem Grundeinkommen von z.B. 2200 Franken dann im Prinzip noch 3800 Franken durch seine Arbeit verdienen. Mit dem Grundeinkommen hätte er das gleiche Einkommen insgesamt wie vorher. Es geht nicht um mehr Geld. Nur wer heute weniger hat, als das Grundeinkommen, hätte dann mehr. Wer also heute nur 2000 Franken erhält aus Sozialleistungen oder Erwerbsarbeit, hätte dann mit dem Grundeinkommen von 2200 Franken mehr als jetzt. Das ist wichtig zum Verstehen der Idee. Das Grundeinkommen würde in die bestehenden Einkommen hineinwachsen. Wie hoch die Erwerbseinkommen dann tatsächlich sind, ist eine Verhandlungssache. Im Prinzip aber sinken sie um die Höhe des Grundeinkommens. Das Wesentliche aber ist: in der Höhe des lebensnotwendigen ist ein Einkommen bedingungslos. Das ist das Grundeinkommen.
Es ist keine Geldvermehrung, sondern vermehrt die persönliche Entscheidungsfreiheit. Oder anders gesagt: es verringert die Abhängigkeiten. Wenn jeder aus demokratischem Beschluss über ein existenzsicherndes Einkommen ohne Zwang und Bevormundung verfügen kann, dann wird sich einiges verändern.
Im Niedriglohnbereich müsste sich die Wertschätzung der Arbeit ihrem tatsächlichen Wert anpassen und bessere Löhne gezahlt werden, weil niemand mehr mit seiner Existenz zu erpressen wäre, Arbeit zu jedem Preis anzunehmen. Ob in den Unternehmen, in der Politik, in der Kultur, in der Ökologie und im Privaten, überall würde sich einiges bewegen dadurch. Was das sein könnte? Überlegt man sich das selbst. Dann merkt man schon, wie viel Freude ein Grundeinkommen machen und wie viele neue Ideen und längst gewünschte Lösungen einem da aufgehen. Und darum geht es: Was würde sich ändern in Arbeit und Leben, wenn ich mehr selber entscheiden kann, was ich wirklich will, und wenn ich das zumindest in den Grundzügen vom Geld her auch tun kann?
Nun hätte man dafür gerne Zahlen. Aber die machen erst Sinn und ernähren erst, wenn man die Gründe und den Grundgedanken der Idee verstanden hat. Ansonsten isst man Zahlensalat wie Zahnrädchen. Das klappert im Magen nur und macht nicht satt.
Zu den Zahlen in der Schweiz:
Ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle (angenommen Erwachsene 2200.- und Kinder 1000.- p.m.) ergibt eine Summe von 180 Mrd., rund 1/3 des Bruttoinlandproduktes von 540 Mrd.
Nun ist die Frage, in welchen Bereichen und in welcher Höhe das Grundeinkommen die bestehenden Einkommen ersetzen würde? Oder anders gefragt: wieviel der Gesamtransfersumme von 180 Mrd. wäre noch nicht und deshalb zusätzlich zu finanzieren?
Wir unterscheiden dabei 2 Bereiche:
1. Wie viel würde das Grundeinkommen von den heute bestehenden stattlichen Transferleistungen in Höhe von133 Mrd. ersetzen? Nur rund 50 Milliarden! Denn einen großen Teil der heutigen Transferleistungen könnte das Grundeinkommen nicht ersetzen. Die Pensionsansprüche, alle gesundheitlichen Transferzahlungen sowie Beträge, die über die Höhe des Grundeinkommens hinaus liegen, beispielsweise der Betrag der Arbeitslosenzahlungen, der mehr als das Grundeinkommen ist, würden nicht ersetzt.
2. Wie viel würde das Grundeinkommen von den bestehenden Erwerbseinkommen ersetzen? Es gibt dabei 3 Kategorien.
a) Bei Erwerbseinkommen über 52'000.- p.a. würde das Grundeinkommen in den meisten Fällen ganz ersetzend wirken. Das ist bei ca. 3 Mio. Erwerbstätigen der Fall und ergibt eine Summe von 79 Mrd.
b) Bei Erwerbseinkommen unter 52'000.- p.a. rechnen wir damit, dass das Grundeinkommen nur etwa zur Hälfte ersetzend wirkt. Das ist bei 1.3 Mio. Erwerbstätigen der Fall und ergibt eine Summe von 17 Mrd.
c) Bei Kinder und Jugendlichen rechnen wir ebenfalls damit, dass das Grundeinkommen nur rund zur Hälfte ersetzend sein wird. Das ergibt eine Summe von 9 Mrd.
Jetzt können wir rechnen:
180 Mrd. Transfervolumen Grundeinkommen
50 Mrd. ersetzend bei den bestehenden staatlichen Transferleistungen
79 Mrd. ersetzende in den normalen und hohen Erwerbseinkommen
17 Mrd. ersetzende in den niedrigen Erwerbseinkommen
9 Mrd. ersetzend bei Kinder und Jugendlichen

Es bleibt übrig eine Summe von rund 25 Mrd.!
Das sind 5% des Bruttoinlandproduktes.
Wir sagen - ich glaube mit gutem Grund - das ist machbar!
Aber nur wenn man will. Und wollen muss man mehr Entscheidungsfreiheit für den Einzelnen. Wer das nicht will, es sich gar nicht erst vorstellen mag, der sagt, es sei eine Utopie. Vielleicht eine sympathische Vision, aber leider, leider könne man das nicht finanzieren. Oder er bereitet einen Zahlensalat zu, bei dem es 12,60 Franken pro Mensch und Tag zum Essen gibt.
Daniel Häni
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18 Juli 2010
Grundeinkommen und Inflation

(Titelblatt einer Ausgabe der Zeitschrift ZeitGeist)
Eine Frage über Facebook von Sven Steinert:
Wenn das BGE eingeführt würde, stiege dann nicht auch die Inflation um genau diesen Betrag?
Eine Antwort von Daniel Häni:
Nein! Das bedingungsloses Grundeinkommen würde die bestehenden Einkommen in seiner Höhe ersetzen und darin bedingungslos machen. Es wäre nicht mehr Geld. Nur wer heute weniger hat, hätte dann mehr. In der Schweiz z.b. würde das Grundeinkommen ca. 1/3 des Bruttoinlandsprodukt ausmachen (180 Milliarden bei einer Grundeinkommens-Höhe von: Erwachsene 2200.- / Kinder 1000.-). Davon wären nur ca. 5% des BIP also rund 25 Milliarden nicht ersetzend.
D.h. die Gefahr zu Inflation ist nur sehr gering. Wesentlich aber ist die Frage, ob durch die Bedingungslosigkeit des Grundeinkommens die Produktivität steigt oder sinkt, die Qualität der Arbeit besser wird oder schlechter und wie es sich mit der Sinnhaftigkeit verhält?
Mit anderen Worten: Wie steht es um die Wohlfahrt in einer Gesellschaft mit bedingungslosem Grundeinkommen bezogen auf Effizienz (Ökonomie und Ökologie) in der Produktion, Qualität im Produkt und Sinngebung als Motiv und menschliches Mass?
14 März 2010
20'000 auf der Facebook Seite Bedingungsloses Grundeinkommen
HURRA!!!
Innerhalb von nur 2 Monaten hat sich die Anzahl Fans auf der Facebook Seite Bedingungsloses Grundeinkommen verdoppelt. Am 20. Januar waren es 10'000. Am 14. März 20'000! Der Frühling kommt bald...
Nächstes Ziel ist bis im Herbst zur WOCHE DES GRUNDEINKOMMENS und zur öffentlichen AHÖRUNGUNG der GRUNDEINKOMMENS-PETITION im Deutschen Bundestag die Anzahl Fans zu vervielfachen. 50'000? 100'000? mehr? Und das ist ja erst der ANFANG!
Link zum Grundeinkommen Facebook Banner
20 Januar 2010
Grundeinkommen 10'000
Die Facebook Gruppe Bedingungsloses Grundeinkommen hat am 20. Januar 2010 um 20:17 die 10'000er Marke überschritten!
Wir finden das bemerkenswert und rufen auf zu noch viel grösserer Vernetzung.
Wer das Thema wichtig findet, lade auch seine Freundinnen und Freunde zum Grundeinkommen ein:
Bedingungsloses Grundeinkommen
Oben links findet ihr unter dem Logo-Bild folgende Möglichkeit:
Freunden vorschlagen
Einfach draufklicken und Freunde und Freundinnen persönlich einladen.
Wenn jeder nur 10 Freunde dafür begeistern kann, sind wir schon bald 100'000! Ja und dann gehts erst recht los...
Mit besten Grüssen
Benjamin Hohlmann und Daniel Häni
01 Januar 2010
20 November 2009
05 Oktober 2009
Grundeinkommen - Piraten an Bord
Nach unserer Meldung am Samstag melden sich die "Piraten" zu Wort: und das zu recht. Denn sie haben die größte Facebook-Gruppe!
Das aktualisierte Wahlergebnis lautet: 8973 Stimmen für die Piratenpartei, 6115 für das Grundeinkommen. Gefolgt von FDP, Grünen, SPD und knapp über der 5%-Schwelle die CDU und die Linke. (Stand, Montag, 5. Oktober, 12.00 Uhr)
Die Piratenpartei führt derzeit eine offene Diskussion zum Grundeinkommen. Wir freuen uns, wie intensiv und vielschichtig diskutiert wird. Und hier gehts zur Arbeitsgruppe der Piraten.
03 Oktober 2009
Grundeinkommen mit Mehrheit im Parlament
Einige Tage nach der Bundestagswahl fragen wir uns nach den "richtigen" Wahlwerkzeugen. Jedenfalls spiegelt Facebook nach wie vor ein ganz anderes Bild als die Bundestagswahl. Bei einem Vergleich der Mitglieder/Fans der jeweils grössten Parteien-Vertretungen bei Facebook kommen wir zu einem etwas anderen Wahlergebnis (Stand: 3. Oktober 12.00 Uhr)

Demnach kommt das Grundeinkommen auf 6083 Unterstützer, gefolgt von der FDP mit 4418 Unterstützern. Direkt anschliessend folgen die Grünen mit 4105 und die SPD mit 3901 Unterstützern. Eher abgeschlagen und nahezu gleich auf rangieren die CDU mit 2050 und die Linken mit 1997 Unterstützern.
Für den Bundestag ergibt sich somit bei 598 Stimmen folgende Sitzverteilung.

Die Grundeinkommenspioniere aller Parteien trafen sich anlässlich dieser überragender Zahlen für das Grundeinkommen mit Susanne Wiest und Ralph Boes zu einem geheimen Treffen in Mecklenburg-Vorpommern.
Aus internen Kreisen wurde verlautbart, dass intensiv über eine parteiübergreifende Koalition der Grundeinkommens-Befürworter diskutiert wird. Während Susanne Wiest als Bundeskanzlerin sowie Ralph Boes als Vizekanzler bereits fest zu stehen scheinen, wird noch über die übrigen wichtigen Bereiche im Kabinett verhandelt. Es ist abzusehen, dass mehr als ein neues Ministerium geschaffen wird.
Wolfgang Strengmann-Kuhn gilt als Kandidat für das Ministerium für Altlasten. Katja Kipping gilt als aussichtsreiche Kandidatin für das Ministerium Ost-Erneuerung. Guido Westerwelle bekundete Interesse, in das Krönugswelle-Team mit einzusteigen und aus FDP-Mitteln den Bus "frei zu kaufen".
Postiv ist zu vermelden, dass schon die ersten zukunftsweisenden Ideen umgesetzt wurden. So wird der Montag als Tag des Bürgergespräches eingeführt. Mithilfe der Open-Space Methode sollen so die Anliegen der Bürger vermehrt in den Blick genommen werden und eine Gesprächs- und Aktionsplattform für Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik entstehen.
Das Basler Wahlhilfe-Team
Benjamin Hohlmann und Daniel Häni
Demnach kommt das Grundeinkommen auf 6083 Unterstützer, gefolgt von der FDP mit 4418 Unterstützern. Direkt anschliessend folgen die Grünen mit 4105 und die SPD mit 3901 Unterstützern. Eher abgeschlagen und nahezu gleich auf rangieren die CDU mit 2050 und die Linken mit 1997 Unterstützern.
Für den Bundestag ergibt sich somit bei 598 Stimmen folgende Sitzverteilung.
Die Grundeinkommenspioniere aller Parteien trafen sich anlässlich dieser überragender Zahlen für das Grundeinkommen mit Susanne Wiest und Ralph Boes zu einem geheimen Treffen in Mecklenburg-Vorpommern.
Aus internen Kreisen wurde verlautbart, dass intensiv über eine parteiübergreifende Koalition der Grundeinkommens-Befürworter diskutiert wird. Während Susanne Wiest als Bundeskanzlerin sowie Ralph Boes als Vizekanzler bereits fest zu stehen scheinen, wird noch über die übrigen wichtigen Bereiche im Kabinett verhandelt. Es ist abzusehen, dass mehr als ein neues Ministerium geschaffen wird.
Wolfgang Strengmann-Kuhn gilt als Kandidat für das Ministerium für Altlasten. Katja Kipping gilt als aussichtsreiche Kandidatin für das Ministerium Ost-Erneuerung. Guido Westerwelle bekundete Interesse, in das Krönugswelle-Team mit einzusteigen und aus FDP-Mitteln den Bus "frei zu kaufen".
Postiv ist zu vermelden, dass schon die ersten zukunftsweisenden Ideen umgesetzt wurden. So wird der Montag als Tag des Bürgergespräches eingeführt. Mithilfe der Open-Space Methode sollen so die Anliegen der Bürger vermehrt in den Blick genommen werden und eine Gesprächs- und Aktionsplattform für Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik entstehen.
Das Basler Wahlhilfe-Team
Benjamin Hohlmann und Daniel Häni
22 Februar 2007
Zahlen 1: Haushaltseinkommen (Schweiz)
Wir beginnen hiermit eine neue Serie, die einige für die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens relevante Zahlen ins Bewusstsein holen will.
Die erste Grafik zeigt die Zusammensetzung des druchschnittlichen Einkommenes pro Haushalt in der Schweiz im Jahr 2004.
Das monatliche Bruttoeinkommen betrug pro Haushalt:
8'506 Franken (ca. 5'500 Euro)
Ein Haushalt besteht durchschnittlich aus
2.25 Personen
und davon sind
1.21 Personen erwerbstätig
Auffallend:
25% sind Transfereinkommen!
Einsicht:
Nur noch etwas mehr als die Hälfte der SchweizerInnen (in Deutschland sind es noch weniger) erlangen ihr Einkommen über Erwerbsarbeit.
Aussicht:
Durch ein bedingungsloses Grundeinkommen kämen - nebst den Kindern, dessen Grundeinkommen in Obhut der Eltern wäre - vorallem Frauen in die Lage über ein eigenes Einkommen zu Verfügen.
Quelle: Bundesamt für Statistik
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