30 Mai 2011

Katja Gentinetta argumentiert gegen das Grundeinkommen



Ein interessanter Gastbeitrag in der Aargauer Zeitung von Katja Gentinetta:

Der Gipfel der Anspruchsgesellschaft

Die Diskussion um ein bedingungsloses Grundeinkommen wird zunehmend ernstgenommen. Nebst Roger Köppel oder etwa Beat Kappeler äussert sich auch Katja Gentinetta sehr engagiert gegen das Grundeinkommen. Ihre Argumente sind kurz zusammengefasst folgende:

Das Grundeinkommen verleitet dazu nicht mehr für sich selber zu sorgen. Ein "Anspruchsgesellschaft" ist die Folge davon.

Das Grundeinkommen würde die Menschen "sich selbst überlassen". Jeder würde gleichviel erhalten ohne Bedarfsnachweis.

Die Finanzierung eines Grundeinkommen stehe in den "Sternen". "Von nichts kommt nichts". Das Grundeinkommen würde unseren Wohlstand gefährden. Viele würden "ihre Erwerbsarbeit auf ein Minimum reduzieren oder ganz einstellen".

Ein bedingungsloses Grundeinkommen stelle die Grundsätze einer (direkten) Demokratie in Frage. Diese lebe davon, dass "jede und jeder die Verantwortung für sich selbst und eine Mitverantwortung fürs Ganze hat, das Recht, aber auch die Pflicht, ganz individuell einen Beitrag zum Gemeinswesen zu leisten."


Interessant, wie hauchdünn der Argumentationsverlauf für oder gegen das Grundeinkommen verlaufen kann. Ich freue mich auf die kommenden Diskussionen. Daniel Häni

24 Mai 2011

Immer mehr Grundeinkommens-Treffs in Schweizer Städten


Bereits in fünf Städten gibt es Gruppen, die am Grundeinkommen weiterdenken: In Luzern, St.Gallen, Schaffhausen, Winterthur und Zürich kommen Menschen zusammen, um über die mögliche Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens in der Schweiz zu diskutieren.

Diese Treffpunkte sind offen für alle Interessierten:

Luzern
Jeweils am ersten Mittwoch des Monats ab 19.30 Uhr in der Cafe Bar Peperoncini an der Obergrundstrasse 50.

St.Gallen
Erstes Treffen: Samstag, 11. Juni, 16.00 Uhr vor dem Waaghaus in St. Gallen. Je nach Wetter und Leute wechseln wir auf die Gschwend Terrasse, den Engel Innenhof oder sonst einer Lokalität.

Schaffhausen
Jeweils am letzten Mittwoch des Monats ab 19.00 Uhr in der Kammgarn Beiz an der Baumgartenstrasse 19.

Winterthur
Jeweils am ersten Mittwoch des Monats ab 19.00 Uhr gibts eine weitere Dimension Grundeinkommen im Bistro Dimensione in der Neustadtgasse 25.

Zürich
Jeweils am letzten Tag des Monats ab 20 Uhr im Cafe Gloria an der Josefstrass 59.

23 Mai 2011

Grundeinkommen in Luzern



Der Willisauer Bote berichtet über die Idee des Grundeinkommens und sprach mit Ruedi Lötscher von der Grundeinkommensgruppe in Luzern.

Ein Grundeinkommen für alle PDF

20 Mai 2011

Grundeinkommen und Sozialdemokratie



Enno Schmidt spricht mit Silvia Schenker über die soziale Praxis in der Schweiz und die Zukunft der Gerechtigkeit. Wie kommen wir weg von der Flickschusterei hin zu einem Gesellschaftsverständnis des 21. Jahrhunderts? Was hat ein Einzelschicksal mit dem Ganzen zu tun?

Silvia Schenker ist Nationalrätin und Mitglied der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit. Sie arbeitet als Sozialarbeiterin an der Universitären Psychiatrischen Klinik in Basel.

Eine Initiative der Stiftung Kulturimpuls Schweiz in Kooperation mit grundeinkommen.tv und unternehmen mitte

Clip bei YOUTUBE anschauen

13 Mai 2011

Macht das Grundeinkommen faul?



Mittwoch, 22. Juni, 20.15, unternehmen mitte, Salon 1.OG

Herzliche Einladung zum Mittwoch in der Mitte in Basel. Eine Reihe von Studiogesprächen mit bemerkswerten Persönlichkeiten.

Enno Schmidt spricht mit Prof. Theo Wehner über die Psychologie des Grundeinkommens. Was sind die Motive für die Arbeit? Wann und wie verändern sich diese? Wie wird Gerechtigkeit erlebt? Was für einen Stellenwert haben (konkrete) Utopien in unsere Gesellschaft?

"Grundeinkommen macht genauso wenig faul, wie Erwerbsarbeit grundsätzlich fleissig mach!"
(Theo Wehner)

Prof. Dr. Theo Wehner arbeitet im Zentrum für Organisations- und Arbeitswissenschaften an der ETH Zürich und leitet die Forschungsgruppe "Psychologie der Arbeit in Organisation und Gesellschaft."

Das Gespräch (45 min) wird filmisch aufgezeichnet, die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Reservation bei: unternehmen@mitte.ch

Eine Initiative der Stiftung Kulturimpuls Schweiz in Kooperation mit grundeinkommen.tv

12 Mai 2011

Götz Werner zum Grundeinkommen in der Schweiz



Im Nachklang zum erfolgreichen Kongress zum Grundeinkommen vom 19. März 2011 in Zürich zeigen wir in loser Folge einige kurze Statements von ReferentInnen und KongressteilnehmerInnen.

Alice Grinda traf Götz Werner in Berlin vor der Schweizer Botschaft und befragte ihn zu seinem Verhäktnis zur SChweiz und seine Erwarzung in die Grundeinkommens-Initiative in der Schweiz.

"Die Schweiz ist der Komparativ von Deutschland.... ein Herzorgan... eine Miniatur-EU und Vorbild der Europäischen Union. Die Schweiz ist diskursfähig. Ich verspreche mir Rückenwind für Deutschland."

Links
www.unternimm-die-zukunft.de
www.bedingungslos.ch
www.grundeinkommen.ch
www.stiftung-kulturimpuls.ch

Clip bei VIMEO anschauen

11 Mai 2011

Anna Rossinelli - Grundeinkommens-Befürworterin - steht im ESC Final



Die begabte Schweizer Sängerin Anna Rossinelli steht zusammen mit dem Gitaristen Manuel Meisel und dem Basisten Georg Dilier im Final des Eurovision Song Contest 2011.

Anna Rossinelli nahm im März am Kongress zum Grundeinkommen in Zürich teil und hat sich im Interview mit Alice Grinda als intelligente und wortgewandte Grundeinkommens-Befürworterin gezeigt.


v.l.n.r. Georg Dilier, Anna Rossinelli, Manuel Meisel auf dem Dach des "unternehmen mitte" in Basel (Foto: Dirk Wetzel)

28 April 2011

19 April 2011

SF 1 Wirtschaftsmagazin - ECO zur Finanzierung

ECO vom 18.04.2011

Ein Meilenstein. In knapp 8 Minuten beschreibt das Wirtschaftsmagazin ECO im SF 1 die Finanzierung des Bedingungslosen Grundeinkommen. Ein durchweg positiver Beitrag, mit einem Interview-Gespräch mit Daniel Häni. Die Aufnahmen wurden im Rahmen des Kongresses bedingungslos.ch gemacht. In diesem Kontext wurden weitere kurze Interviews mit Persönlichkeiten wie dem Ökonom Klaus Wellershoff, dem ehemaligen Bundesratssprecher Oswald Sigg und dem Unternehmer Götz Werner geführt.

Ein runder und sehr erfreulicher Grundeinkommen-Abend wie wir finden. Wie gefallen euch die Reportage und die Kurzinterviews?

17 April 2011

Zum Grundeinkommen: Lord Ralf Dahrendorf, Friedrich Schiller, Eric Fromm ...


Die Initiative Unternimm-die-Zukunft hat Zitate von grossen Denkern gesammelt und zu einem gelungenen Flyer zusammen gestellt.

Der Flyer ist als Ganzes (pdf), in schwarz-weiß oder als jpg in jeweils einzelnen (Seite 1, Seite 2) Dateien zum download bereit.

Auf Seite 1 des Flyer wurde in der jpg bewusst Platz gelassen. Dort können z.B. eigene Veranstaltungen angekündigt werden.

12 April 2011

Kongress zum Grundeinkommen - Anna Rossinelli



Im Nachklang zum erfolgreichen Kongress zum Grundeinkommen vom 19. März 2011 in Zürich zeigen wir in loser Folge einige kurze Statements von ReferentInnen und KongressteilnehmerInnen.

Anna Rossinelli vertritt die Schweiz am Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf. Sie wurde zusammen mit Manuel Meisel und Georg Dillier als Strassenmusiker endeckt. Die Drei sind zur Zeit auf einem kometenhaften Weg auf die europäische Musikbühne...

Links
www.annarossinellimusic.com
www.bedingungslos.ch
www.grundeinkommen.ch
www.grundeinkommen.tv
www.stiftung-kulturimpuls.ch

11 April 2011

Kongress zum Grundeinkommen - Enno Schmidt



Im Nachklang zum erfolgreichen Kongress zum Grundeinkommen vom 19. März 2011 in Zürich zeigen wir in loser Folge einige kurze Statements von ReferentInnen und KongressteilnehmerInnen.

Enno Schmidt ist Mitbegründer der Initiative Grundeinkommen und Mitautor des Films "Grundeinkommen - ein Kulturimpuls". Schmidt moderierte am Kongress die Elefantenrunde mit Roger Köppel und Klaus Wellershoff.

Links
www.bedingungslos.ch
www.grundeinkommen.ch
www.grundeinkommen.tv
www.stiftung-kulturimpuls.ch

07 April 2011

Grundeinkommen und Sozialdemokratie - Widerspruch oder Sprungbrett?



Mittwoch 4. Mai 2011, 20:15, unternehmen mitte

Herzliche Einladung zum Mittwoch in der Mitte in Basel. Eine Reihe von Studiogesprächen mit bemerkswerten Persönlichkeiten.

Grundeinkommen und Sozialdemokratie - Widerspruch oder Sprungbrett?

Enno Schmidt spricht mit Silvia Schenker über die soziale Praxis in der Schweiz und die Zukunft der Gerechtigkeit. Wie kommen wir weg von der Flickschusterei hin zu einem Gesellschaftsverständnis des 21. Jahrhunderts? Was hat ein Einzelschicksal mit dem Ganzen zu tun?

Silvia Schenker ist Nationalrätin und Mitglied der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit. Sie arbeitet als Sozialarbeiterin an der Universitären Psychiatrischen Klinik in Basel.

Das Gespräch (45 min) wird filmisch aufgezeichnet, die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Reservation bei:
unternehmen@mitte.ch

Eine Initiative der Stiftung Kulturimpuls Schweiz in Kooperation mit grundeinkommen.tv

Grundeinkommen - Wenn Dinge zu Daten werden



Studigespräche am Mittwoch in der Mitte - Folge 3:

Enno Schmidt spricht mit Georg Hasler über den Unterschied von Wissen und Können, über den Zusammenhang von Open-Source und Grundeinkommen und darüber, wie sich die Gesellschaftsfragen mit der Entwicklung der Technik ändern.

“Wir leben immer noch mit den Denkgewohnheiten einer alten Industriegesellschaft mitten im Informationszeitalter, das passt nicht mehr zusammen.”

Georg Hasler, ursprünglich Geigenbauer, arbeitet als Vermittler und Unternehmer in Basel.

Eine Initiative der Stiftung Kulturimpuls Schweiz in Kooperation mit grundeinkommen.tv

Das nächste Gespräch findet am 4. Mai statt mit Nationalrätin Silvia Schenker:
Grundeinkommen und Sozialdemokratie - Widerspruch oder Sprungbrett?

06 April 2011

Grundeinkommen für alle: Utopie oder Chance?



DRS1 Doppelpunkt: Die Diskussions-Sendung vom 5. April 2011 zum Grundeinkommen mit Katja Gentinetta, Beat Kappeler, Hans Ruh, Anton Gunzinger und Daniel Häni.
Moderation: Christine Schulthess und Mike La Marr

Grundeinkommen für alle: Utopie oder Chance?


Sendung download (MP3 24.9mb)

04 April 2011

Kongress zum Grundeinkommen - Judith Giovannelli-Blocher



Im Nachklang zum erfolgreichen Kongress zum Grundeinkommen vom 19. März 2011 in Zürich zeigen wir in loser Folge einige kurze Statements von ReferentInnen und KongressteilnehmerInnen.

Judith Giovannelli-Blocher
wuchs in der Nähe von Zürich auf, machte eine Ausbildung als Sozialarbeiterin und war Abteilungsleiterin der Fachhochschule für Sozialarbeit in Bern. Später wirkte sie als freiberufliche Organisationsberaterin, Supervisorin und Leiterin von Kursen zum Thema älter werden. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in Biel.

Links
www.bedingungslos.ch
www.grundeinkommen.ch
www.grundeinkommen.tv
www.stiftung-kulturimpuls.ch

01 April 2011

Kongress zum Grundeinkommen - Roger Köppel



Im Nachklang zum erfolgreichen Kongress zum Grundeinkommen vom 19. März 2011 in Zürich zeigen wir in loser Folge einige kurze Statements von ReferentInnen und KongressteilnehmerInnen.

Rogger Köppel
ist Herausgeber und Chefredaktor der "Weltwoche". Das ist die Schweizer Wochenzeitschrift, die beispielweise versucht darzustellen, dass die Produktionsweise «Bio» Mensch und Umwelt schaden kann oder aktuell vor einer "Atomhysterie" warnt, da Japan nicht mit der Schweiz vergleichbar sei.

Entsprechend positioniert sich Köppel zur Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens. Er sieht im Grundeinkommen die Einführung eines "Sozialismus-Light", bezeichnet den Ansatz als "unliberal", "unhumanistisch" und empfindet das Grundeinkommen als Verstoss gegen die Menschenwürde.

Bei Köppel stellt sich die Frage, ob auch drin ist, was drauf steht, was nicht zu hoffen ist. Auf alle Fälle positioniert sich Roger Köppel als engagierter, eloquenter und vehementer Gegner des bedingungslosen Grundeinkommens und verdient sich darin Bestnoten.

links:
www.weltwoche.ch
www.bedingungslos.ch
www.grundeinkommen.ch
www.grundeinkommen.tv

31 März 2011

Kongress zum Grundeinkommen - Klaus Wellershoff



Im Nachklang zum erfolgreichen Kongress zum Grundeinkommen vom 19. März 2011 in Zürich zeigen wir in loser Folge einige kurze Statements von ReferentInnen und KongressteilnehmerInnen.

Alice Grinda, unsere charmante Grundeinkommens-Reporterin, hat zusammen mit Pola Rapatt an der Kamera im Foyer des Kongresshauses, im Cabaret Voltaire und im Safe des "unternehmen mitte" gedreht.

Klaus Wellershoff gehört als ehemaliger Chefökonom der UBS und jetztiger CEO von Wellershoff & Partners Ldt. zu den herausragenden Vordenkern der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommen.

links:
www.wellershoff.ch
www.bedingungslos.ch
www.grundeinkommen.ch
www.grundeinkommen.tv

27 März 2011

Beat Kappeler übergibt sich am bedingungslosen Grundeinkommen



In der "NZZ am Sonntag" vom 27. März gibt Beat Kappeler, ehemaliger Sekretär des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes und langjähriger Autor bei der Weltwoche, seinen Standpunkt zum bedingungslosen Grundeinkommen bekannt.

Das sieht dann nicht sehr appetitlich aus. Kappeler gerät in eine Welle von Missverständnissen, überschlägt sich in der Schaumkrone von Vorurteilen und falscher Information und bleibt schliesslich am Strand der Schlagworte und Widersprüche liegen und endet mit dem Urteil: "Es steht wirkliches nichts Überlegtes, nichts Ausgerechnetes , nichts Liberales, nichts Soziales dahinter". Was will man zu einem solchen Urteil sagen? Spontan schaut man sich um nach einem Bademeister und hofft auf das baldige Eintreffen einer Ambulanz.

Bereits am ersten Satz verdirbt Kappeler den Appetit: "Wieder wird der bekannte Gratis-Lunch aufgewärmt, den es in der Ökonomie nicht geben kann - mit dem bedingungslosen Grundeinkommen." Kappeler bezieht sich auf die aktuelle Debatte in der Schweiz, die durch den erfolgreichen Kongress zum Grundeinkommen am 19. März im Zürich ein neues Level erreicht hat. Aus der Undifferenziertheit und Uninformiertheit des Textes lässt sich vermuten, dass der Autor selbst am Kongress nicht teilgenommen hat. Kappeler tischt einen Zahlensalat auf, der mit der wirklichen Fragestellung soviel zu tun hat, wie die Höhe des Matterhorns mit dem Euro-Kurs.

Er unterstellt beispielsweise, es sei am Kongress gesagt worden, dass man die heutigen Sozialtransfers auf den Kopf umverteilen wolle. Dabei haben Christian Müller und ich differenziert gezeigt in welchem Umfang das Grundeinkommen bei den bestehenden Einkommens-Tranfers von rund 140 Milliarden Franken ersetzend wirken würde. Nämlich bei rund 60 Milliarden.

Man muss sich echt fragen, was den Kappeler gestochen hat, dass er die Dinge dermaßen durcheinander bringt. Um nur noch das krasseste Beispiel zu nennen: Kappeler unterstellt Götz Werner eine 50% Einkommensteuer einführen zu wollen. Absurder geht es nicht. Was ist es, was einen renommierten Publizisten journalistisch so unglaublich ins Abseits rennen lässt?

Angesichts dessen muss ich Roger Köppel loben, der sich am Kongress in der Kunst der Begriffsumdeutung mit Humor und Debattierlust ausgezeichnet hat und sich als Grundeinkommens-Gegner mit Niveau beste Noten verdiente. Man kann ja anderer Meinung sein und mit Köppel macht das auch Spass. Kappeler hingegen ist als Gegner des Grundeinkommens so leider ungeeignet.

Mit freundlichen Grüssen und der Einladung das nächste mal am Originalschauplatz zu speisen und vielleicht erst eine Surfstunde zu buchen...

Daniel Häni