30 April 2011
Relaunch von grundeinkommen.tv
Pünktlich zum 1. Mai 2011 präsentieren wir die neu gestaltete und überarbeite Webseite grundeinkommen.tv
28 April 2011
2500 Franken Grundeinkommen - SF ECO Trailer
ECO, das Wirtschaftsmagazin des Schweizer Fernsehen, stimmt in einem Trailer auf das Grundeinkommen ein.
Mehr dazu bei SF ECO
19 April 2011
SF 1 Wirtschaftsmagazin - ECO zur Finanzierung
Ein Meilenstein. In knapp 8 Minuten beschreibt das Wirtschaftsmagazin ECO im SF 1 die Finanzierung des Bedingungslosen Grundeinkommen. Ein durchweg positiver Beitrag, mit einem Interview-Gespräch mit Daniel Häni. Die Aufnahmen wurden im Rahmen des Kongresses bedingungslos.ch gemacht. In diesem Kontext wurden weitere kurze Interviews mit Persönlichkeiten wie dem Ökonom Klaus Wellershoff, dem ehemaligen Bundesratssprecher Oswald Sigg und dem Unternehmer Götz Werner geführt.
Ein runder und sehr erfreulicher Grundeinkommen-Abend wie wir finden. Wie gefallen euch die Reportage und die Kurzinterviews?
17 April 2011
Zum Grundeinkommen: Lord Ralf Dahrendorf, Friedrich Schiller, Eric Fromm ...

Die Initiative Unternimm-die-Zukunft hat Zitate von grossen Denkern gesammelt und zu einem gelungenen Flyer zusammen gestellt.
Der Flyer ist als Ganzes (pdf), in schwarz-weiß oder als jpg in jeweils einzelnen (Seite 1, Seite 2) Dateien zum download bereit.
Auf Seite 1 des Flyer wurde in der jpg bewusst Platz gelassen. Dort können z.B. eigene Veranstaltungen angekündigt werden.
12 April 2011
Kongress zum Grundeinkommen - Anna Rossinelli
Im Nachklang zum erfolgreichen Kongress zum Grundeinkommen vom 19. März 2011 in Zürich zeigen wir in loser Folge einige kurze Statements von ReferentInnen und KongressteilnehmerInnen.
Anna Rossinelli vertritt die Schweiz am Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf. Sie wurde zusammen mit Manuel Meisel und Georg Dillier als Strassenmusiker endeckt. Die Drei sind zur Zeit auf einem kometenhaften Weg auf die europäische Musikbühne...
Links
www.annarossinellimusic.com
www.bedingungslos.ch
www.grundeinkommen.ch
www.grundeinkommen.tv
www.stiftung-kulturimpuls.ch
11 April 2011
Kongress zum Grundeinkommen - Enno Schmidt
Im Nachklang zum erfolgreichen Kongress zum Grundeinkommen vom 19. März 2011 in Zürich zeigen wir in loser Folge einige kurze Statements von ReferentInnen und KongressteilnehmerInnen.
Enno Schmidt ist Mitbegründer der Initiative Grundeinkommen und Mitautor des Films "Grundeinkommen - ein Kulturimpuls". Schmidt moderierte am Kongress die Elefantenrunde mit Roger Köppel und Klaus Wellershoff.
Links
www.bedingungslos.ch
www.grundeinkommen.ch
www.grundeinkommen.tv
www.stiftung-kulturimpuls.ch
07 April 2011
Grundeinkommen und Sozialdemokratie - Widerspruch oder Sprungbrett?

Mittwoch 4. Mai 2011, 20:15, unternehmen mitte
Herzliche Einladung zum Mittwoch in der Mitte in Basel. Eine Reihe von Studiogesprächen mit bemerkswerten Persönlichkeiten.
Grundeinkommen und Sozialdemokratie - Widerspruch oder Sprungbrett?
Enno Schmidt spricht mit Silvia Schenker über die soziale Praxis in der Schweiz und die Zukunft der Gerechtigkeit. Wie kommen wir weg von der Flickschusterei hin zu einem Gesellschaftsverständnis des 21. Jahrhunderts? Was hat ein Einzelschicksal mit dem Ganzen zu tun?
Silvia Schenker ist Nationalrätin und Mitglied der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit. Sie arbeitet als Sozialarbeiterin an der Universitären Psychiatrischen Klinik in Basel.
Das Gespräch (45 min) wird filmisch aufgezeichnet, die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Reservation bei:
unternehmen@mitte.ch
Eine Initiative der Stiftung Kulturimpuls Schweiz in Kooperation mit grundeinkommen.tv
Grundeinkommen - Wenn Dinge zu Daten werden
Studigespräche am Mittwoch in der Mitte - Folge 3:
Enno Schmidt spricht mit Georg Hasler über den Unterschied von Wissen und Können, über den Zusammenhang von Open-Source und Grundeinkommen und darüber, wie sich die Gesellschaftsfragen mit der Entwicklung der Technik ändern.
“Wir leben immer noch mit den Denkgewohnheiten einer alten Industriegesellschaft mitten im Informationszeitalter, das passt nicht mehr zusammen.”
Georg Hasler, ursprünglich Geigenbauer, arbeitet als Vermittler und Unternehmer in Basel.
Eine Initiative der Stiftung Kulturimpuls Schweiz in Kooperation mit grundeinkommen.tv
Das nächste Gespräch findet am 4. Mai statt mit Nationalrätin Silvia Schenker:
Grundeinkommen und Sozialdemokratie - Widerspruch oder Sprungbrett?
06 April 2011
Grundeinkommen für alle: Utopie oder Chance?

DRS1 Doppelpunkt: Die Diskussions-Sendung vom 5. April 2011 zum Grundeinkommen mit Katja Gentinetta, Beat Kappeler, Hans Ruh, Anton Gunzinger und Daniel Häni.
Moderation: Christine Schulthess und Mike La Marr
Grundeinkommen für alle: Utopie oder Chance?
Sendung download (MP3 24.9mb)
04 April 2011
Kongress zum Grundeinkommen - Judith Giovannelli-Blocher
Im Nachklang zum erfolgreichen Kongress zum Grundeinkommen vom 19. März 2011 in Zürich zeigen wir in loser Folge einige kurze Statements von ReferentInnen und KongressteilnehmerInnen.
Judith Giovannelli-Blocher wuchs in der Nähe von Zürich auf, machte eine Ausbildung als Sozialarbeiterin und war Abteilungsleiterin der Fachhochschule für Sozialarbeit in Bern. Später wirkte sie als freiberufliche Organisationsberaterin, Supervisorin und Leiterin von Kursen zum Thema älter werden. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in Biel.
Links
www.bedingungslos.ch
www.grundeinkommen.ch
www.grundeinkommen.tv
www.stiftung-kulturimpuls.ch
01 April 2011
Kongress zum Grundeinkommen - Roger Köppel
Im Nachklang zum erfolgreichen Kongress zum Grundeinkommen vom 19. März 2011 in Zürich zeigen wir in loser Folge einige kurze Statements von ReferentInnen und KongressteilnehmerInnen.
Rogger Köppel ist Herausgeber und Chefredaktor der "Weltwoche". Das ist die Schweizer Wochenzeitschrift, die beispielweise versucht darzustellen, dass die Produktionsweise «Bio» Mensch und Umwelt schaden kann oder aktuell vor einer "Atomhysterie" warnt, da Japan nicht mit der Schweiz vergleichbar sei.
Entsprechend positioniert sich Köppel zur Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens. Er sieht im Grundeinkommen die Einführung eines "Sozialismus-Light", bezeichnet den Ansatz als "unliberal", "unhumanistisch" und empfindet das Grundeinkommen als Verstoss gegen die Menschenwürde.
Bei Köppel stellt sich die Frage, ob auch drin ist, was drauf steht, was nicht zu hoffen ist. Auf alle Fälle positioniert sich Roger Köppel als engagierter, eloquenter und vehementer Gegner des bedingungslosen Grundeinkommens und verdient sich darin Bestnoten.
links:
www.weltwoche.ch
www.bedingungslos.ch
www.grundeinkommen.ch
www.grundeinkommen.tv
31 März 2011
Kongress zum Grundeinkommen - Klaus Wellershoff
Im Nachklang zum erfolgreichen Kongress zum Grundeinkommen vom 19. März 2011 in Zürich zeigen wir in loser Folge einige kurze Statements von ReferentInnen und KongressteilnehmerInnen.
Alice Grinda, unsere charmante Grundeinkommens-Reporterin, hat zusammen mit Pola Rapatt an der Kamera im Foyer des Kongresshauses, im Cabaret Voltaire und im Safe des "unternehmen mitte" gedreht.
Klaus Wellershoff gehört als ehemaliger Chefökonom der UBS und jetztiger CEO von Wellershoff & Partners Ldt. zu den herausragenden Vordenkern der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommen.
links:
www.wellershoff.ch
www.bedingungslos.ch
www.grundeinkommen.ch
www.grundeinkommen.tv
27 März 2011
Beat Kappeler übergibt sich am bedingungslosen Grundeinkommen

In der "NZZ am Sonntag" vom 27. März gibt Beat Kappeler, ehemaliger Sekretär des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes und langjähriger Autor bei der Weltwoche, seinen Standpunkt zum bedingungslosen Grundeinkommen bekannt.
Das sieht dann nicht sehr appetitlich aus. Kappeler gerät in eine Welle von Missverständnissen, überschlägt sich in der Schaumkrone von Vorurteilen und falscher Information und bleibt schliesslich am Strand der Schlagworte und Widersprüche liegen und endet mit dem Urteil: "Es steht wirkliches nichts Überlegtes, nichts Ausgerechnetes , nichts Liberales, nichts Soziales dahinter". Was will man zu einem solchen Urteil sagen? Spontan schaut man sich um nach einem Bademeister und hofft auf das baldige Eintreffen einer Ambulanz.
Bereits am ersten Satz verdirbt Kappeler den Appetit: "Wieder wird der bekannte Gratis-Lunch aufgewärmt, den es in der Ökonomie nicht geben kann - mit dem bedingungslosen Grundeinkommen." Kappeler bezieht sich auf die aktuelle Debatte in der Schweiz, die durch den erfolgreichen Kongress zum Grundeinkommen am 19. März im Zürich ein neues Level erreicht hat. Aus der Undifferenziertheit und Uninformiertheit des Textes lässt sich vermuten, dass der Autor selbst am Kongress nicht teilgenommen hat. Kappeler tischt einen Zahlensalat auf, der mit der wirklichen Fragestellung soviel zu tun hat, wie die Höhe des Matterhorns mit dem Euro-Kurs.
Er unterstellt beispielsweise, es sei am Kongress gesagt worden, dass man die heutigen Sozialtransfers auf den Kopf umverteilen wolle. Dabei haben Christian Müller und ich differenziert gezeigt in welchem Umfang das Grundeinkommen bei den bestehenden Einkommens-Tranfers von rund 140 Milliarden Franken ersetzend wirken würde. Nämlich bei rund 60 Milliarden.
Man muss sich echt fragen, was den Kappeler gestochen hat, dass er die Dinge dermaßen durcheinander bringt. Um nur noch das krasseste Beispiel zu nennen: Kappeler unterstellt Götz Werner eine 50% Einkommensteuer einführen zu wollen. Absurder geht es nicht. Was ist es, was einen renommierten Publizisten journalistisch so unglaublich ins Abseits rennen lässt?
Angesichts dessen muss ich Roger Köppel loben, der sich am Kongress in der Kunst der Begriffsumdeutung mit Humor und Debattierlust ausgezeichnet hat und sich als Grundeinkommens-Gegner mit Niveau beste Noten verdiente. Man kann ja anderer Meinung sein und mit Köppel macht das auch Spass. Kappeler hingegen ist als Gegner des Grundeinkommens so leider ungeeignet.
Mit freundlichen Grüssen und der Einladung das nächste mal am Originalschauplatz zu speisen und vielleicht erst eine Surfstunde zu buchen...
Daniel Häni
22 März 2011
«Vor allem aber wird man nicht mehr gegängelt und entwürdigt»...

... schreibt Adriano Mannino. Damit kommentiert er einen Blogeintrag von Daniel Lampart, dem Chefökonomen des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes. Im Vorfeld des Grundeinkommen-Kongresses vom Samstag legte dieser seine Sicht zum Grundeinkommen dar.
2500 Franken pro Monat für alle – Das bedingungslose Grundeinkommen gewinnt an Unterstützung
(Daniel Straub fotografiert von Alice Grinda im Cabaret Voltaire Zürich)
Bericht von Radio Bern (RaBe) zum Grundeinkommens-Kongress in Zürich. Daniel Straub von der Agentur[mit]Grundeinkommen bilanziert und gibt einen Ausblick auf den weiteren Weg:
Beitrag hören
21 März 2011
Schweiz will Grundeinkommen

Bericht in der Schwäbischen Zeitung zum Zürcher Grundeinkommens-Kongress:
Schweiz will Grundeinkommen
Die NZZ berichtet vom Kongress zum Grundeinkommen

Die "Neue Zürcher Zeitung" berichtet auffällig ausgewogen über Fragen, Aussichten und Bedenken zum bedingungslosen Grundeinkommen. Da scheint ein neuer Wind am Werk zu sein. Nur der Titel stammt noch aus der Mottenkiste:
Eine AHV-Rente ab Geburt
18 März 2011
Livestream - Kongress zum Grundeinkommen
Samstag 19. März live aus dem Kongresshaus Zürich ab 10.00.
www.bedingungslos.ch
Und hier gehts direkt zur
Livestream-Seite
17 März 2011
Online-Abstimmung: 61% für das Grundeinkommen

Auf dem Online-Portal von "20 Minuten" sprechen sich 61% der Abstimmenden für das Grundeinkommen aus!
Zur Umfrage
16 März 2011
Grundeinkommen in einem der grössten Online-Portale der Schweiz

Im Hinblick auf den Kongress zum Grundeinkommen am Samstag 19. März in Zürich greifen die Medien das Thema bedingungsloses Grundeinkommen in vielfältiger Weise auf. Hier der Beitrag im Online-Portal von "20 Minuten" mit einer Umfrage zum Online-Abstimmen und Kommentieren:
2500 Franken Monatslohn - ohne zu arbeiten
Der Titel ist interessant. Er enthält zwei klassische Missverständnise:
1. ist das Grundeinkommen kein Lohn, sondern ein bedingungsloses Einkommen.
2. ist das Grundeinkommen nicht da "ohne zu arbeiten" sondern, damit man arbeiten kann. Die Arbeit, die jeder selber sinnvoll findet und auch verantworten kann.
Abonnieren
Posts (Atom)